MIT­GLIE­DER­NEWS

Herz­li­chen Glück­wunsch: LEH­NER gewinnt Aus­zeich­nung für her­vor­ra­gen­de Lösungs­kom­pe­tenz im Bereich Indus­trie 4.0

Die LEH­NER GmbH aus Kirchheim/Teck wur­de von der Wirt­schafts­staats­se­kre­tä­rin Kat­rin Schütz als Preis­trä­ger des Wett­be­werbs „100 Orte für Indus­trie 4.0 in Baden-Würt­tem­berg“ aus­ge­zeich­net. LEH­NER erhält die­se Aus­zeich­nung für sei­ne Ent­wick­lung “Flexo­Ma­trix©“. “Flexo­Ma­trix©” ist eine neu­ar­ti­ge Tech­no­lo­gie­platt­form für den Ver­pa­ckungs­druck. Die Sys­tem­lö­sung bie­tet umfas­sen­de Auto­ma­ti­sie­rung und fle­xi­ble Daten­schnitt­stel­len für die Unter­stüt­zung des Job-Manage­ments in den Unter­neh­men. Die Dru­cke­rei­en pro­fi­tie­ren von deut­li­chen Ein­spa­run­gen an Ener­gie, Rüst­zeit und Maku­la­tur und gewin­nen zusätz­li­che Effi­zi­enz. Gleich­zei­tig leis­tet „Flexo­Ma­trix©“ einen wich­ti­gen Bei­trag zum Umwelt­schutz in den Dru­cke­rei­en.

Wirt­schafts­staats­se­kre­tä­rin Kat­rin Schütz: „Die prä­mier­ten Lösun­gen zei­gen, dass mit­tel­stän­di­sche Indus­trie­un­ter­neh­men und Start­ups im Land bei der Umset­zung von Indus­trie 4.0 füh­rend sind“.

Der Wett­be­werb „100 Orte für Indus­trie 4.0 Baden-Würt­tem­berg“ zeich­net seit 2015 her­aus­ra­gen­den Ide­en aus Wirt­schaft und Wis­sen­schaft aus, die das Poten­zi­al von Indus­trie 4.0 voll aus­schöp­fen. Getra­gen wird die­se Aus­zeich­nung von der Alli­anz Indus­trie 4.0. Die­se ist eine vom Land Baden-Würt­tem­berg ins Leben geru­fe­ne Netz­werkinitia­ti­ve und zeich­net hei­mi­sche Unter­neh­men für Indus­trie 4.0-Projekte aus, die weg­wei­sen­de Impul­se für die Pro­duk­ti­on der Zukunft setzen.Die 1990 gegrün­de­te LEH­NER GmbH aus Kirchheim/Teck ist spe­zia­li­siert auf die Ent­wick­lung und Pro­duk­ti­on intel­li­gen­ter Sen­sor­sys­te­me und Auto­ma­ti­sie­run­gen für die gra­phi­sche Indus­trie, den Maschi­nen­bau und die Bio­tech­no­lo­gie. Zahl­rei­chen Aus­zeich­nung bele­gen die hohe Inno­va­ti­ons­kraft des Unter­neh­mens: „365 Orte im Land der Ide­en“; „Cybe­rO­ne“, „Print­Star“, „Über­mor­gen­ma­cher“.

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Der BDS gra­tu­liert: Teck­wer­ke gewin­nen Deut­schen Enga­ge­ment­preis 2017

Die Bür­ger­en­er­gie­ge­nos­sen­schaft Teck­wer­ke wur­den im Ver­bund der Bür­ger­wer­ke in Ber­lin mit dem Deut­schen Enga­ge­ments­preis aus­ge­zeich­net. Das Bünd­nis für Gemein­nüt­zig­keit und das Bun­des­fa­mi­li­en­mi­nis­te­ri­um zeich­nen die Teck­wer­ke mit dem renom­mier­ten Preis im Tipi am Kanz­ler­amt aus. Der Zusam­men­schluss von über 12.000 Bür­ge­rin­nen und Bür­gern wird für das bür­ger­schaft­li­che Enga­ge­ment für die loka­le Ener­gie­wen­de geehrt.

Die Bür­ger­wer­ke-Vor­stän­de Felix Schä­fer und Kai Hock nah­men die Aus­zeich­nung stell­ver­tre­tend für den Bür­ger­wer­ke-Ver­bund ent­ge­gen und sehen sie als eine groß­ar­ti­ge Bestä­ti­gung. „Der Enga­ge­ment­preis gehört den über 12.000 enga­gier­ten Men­schen unse­rer Bür­ger­wer­ke-Gemein­schaft. Nur dank ihres ehren­amt­li­chen Enga­ge­ments für prak­ti­schen Kli­ma­schutz vor Ort kom­men wir unse­rer Visi­on einer 100 % erneu­er­ba­ren und demo­kra­ti­schen Ener­gie­ver­sor­gung täg­lich ein Stück näher“, so Kai Hock.

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Euro­tramp erhält Aus­zeich­nung “100 Betrie­be für Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz”.
Am 18.10. wur­de Euro­tramp die Aus­zeich­nung “100 Betrie­be für Res­sour­cen­ef­fi­zenz” ver­lie­hen. Grund dafür ist die Ein­füh­rung eines Cut­ting­sys­tems für die Zuschnitt­op­ti­mie­rung bei Tram­po­lin­kom­po­nen­ten, die es Euro­tramp ermög­licht, erheb­lich Res­sour­cen ein­zu­spa­ren. Euro­tramp prüft der­zeit außer­dem, inwie­weit es in den nächs­ten Jah­ren mög­lich sein wird, für die Tram­po­lin­pro­duk­ti­on auf Mate­ria­li­en zu ver­zich­ten, die auf Roh­öl basie­ren und die­se durch nach­wach­sen­de Roh­stof­fe zu erset­zen.
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Infor­ma­tio­nen zu die­sem Ange­bot bei unse­rem Mit­glied Jochen Bra­asch: info@kirchheimer.info

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Der BDS Kirch­heim gra­tu­liert sei­nem Mit­glied Kel­ler Luft­tech­nik zum Umwelt­tech­nik­preis Baden-Würt­tem­berg!

Der Teck­bo­te schreibt dazu in sei­ner Aus­ga­be vom 18. Juli 2017 (Aus­zug):

Der Kirch­hei­mer Spe­zia­list für rei­ne Luft am Arbeits­platz, Kel­ler Luft­tech­nik, hat jetzt den Umwelt­tech­nik­preis Baden-Würt­tem­berg für sei­ne Neu­ent­wick­lung Hydron-Plus in der Kate­go­rie „Emis­si­ons­min­de­rung, Auf­be­rei­tung und Abtren­nung“ bekom­men. Der baden-würt­tem­ber­gi­sche Umwelt­mi­nis­ter Franz Unter­stel­ler über­reich­te Geschäfts­füh­rer Frank Kel­ler und Tech­nik-Bereichs­lei­ter Ulrich Stolz die Aus­zeich­nung in Fell­bach. Das Lan­des­mi­nis­te­ri­um für Umwelt, Kli­ma und Ener­gie­wirt­schaft ver­leiht den mit ins­ge­samt 100 000 Euro dotier­ten Umwelt­tech­nik­preis Baden-Würt­tem­berg alle zwei Jah­ren in vier unter­schied­li­chen Kate­go­ri­en.

Die indus­tri­el­le Pro­duk­ti­on ste­he vor einem Umbruch, sag­te Umwelt­mi­nis­ter Frank Unter­stel­ler in sei­ner Eröff­nungs­re­de. „Der nöti­ge Wan­del hin zu einer nach­hal­ti­gen Wirt­schaft gelingt jedoch nur, wenn wir Mate­ria­li­en, Güter und Ener­gie mög­lichst spar­sam ein­set­zen und gut aus­nut­zen.“ Dazu bedarf es neu­er tech­ni­scher Lösun­gen – und die­se kom­men, wie die Preis­ver­lei­hung zeig­te, nicht sel­ten aus Baden-Würt­tem­berg. 82 Unter­neh­men hat­ten sich mit ihren Pro­duk­ten um die Aus­zeich­nung bewor­ben. Ins­ge­samt 14 erhiel­ten einen Preis. Damit ist die Anzahl der Bewer­bun­gen gegen­über 2015 um 50 Pro­zent gestie­gen. Auch die Qua­li­tät der Ein­rei­chun­gen hät­te die­ses Jahr beson­ders über­zeugt, sag­te Franz Unter­stel­ler, der als Vor­sit­zen­der die Jury lei­te­te.

Kel­ler Luft­tech­nik trägt mit sei­nem neu­en Pro­dukt zu der Qua­li­tät der Bewer­ber bei. „Hydron-Plus ist ein soge­nann­ter Nass­ab­schei­der, der die Luft an beson­ders belas­te­ten Arbeits­plät­zen effi­zi­ent rei­nigt“, erklärt Frank Kel­ler, Geschäfts­füh­rer bei Kel­ler Luft­tech­nik. Der wir­ke zum Bei­spiel dort, wo es beim Bürs­ten, Strah­len und Schlei­fen von Metal­len beson­ders heiß und stau­big zugeht. Die am Arbeits­platz abge­saug­te Luft pas­siert einen zwei­stu­fi­gen Fil­ter­pro­zess. „Wir kom­bi­nie­ren dabei ein nas­ses und ein tro­cke­nes Ver­fah­ren. Dadurch wird die Luft so rein, dass wir sie in die Pro­duk­ti­ons­hal­le zurück­füh­ren kön­nen.“

Die Aus­zeich­nung sol­le den Gewin­ner-Unter­neh­men dabei hel­fen, mit ihren Pro­duk­ten bekann­ter zu wer­den und sich im Markt noch bes­ser zu eta­blie­ren, sag­te Umwelt­mi­nis­ter Franz Unter­stel­ler. Sie sol­le außer­dem Ansporn sein, auch in Zukunft in effi­zi­en­te Umwelt­tech­no­lo­gi­en zu inves­tie­ren.

Auf der Unter­neh­mens­web­site www.keller-lufttechnik.de gibt es wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu Kel­ler Luft­tech­nik und dem Hydron-Plus – unter ande­rem einen Film sowie eine Ani­ma­ti­on, die die Funk­ti­ons­wei­se des Hydron-Plus erklärt. Auf der Web­site www.umwelttechnikpreis.de des Minis­te­ri­ums für Umwelt, Kli­ma und Ener­gie­wirt­schaft fin­den Inter­es­sier­te umfang­rei­che Infor­ma­tio­nen zum Umwelt­tech­nik­preis Baden-Würt­tem­berg.

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Preis der Hand­werks­kam­mer an Fens­ter­bau Gräß­le

Bei der Los­spre­chungs­fei­er der Kreis­hand­wer­ker­schaft Ess­lin­gen-Nür­tin­gen ging die Aus­bil­dungs­py­ra­mi­de der Hand­werks­kam­mer für her­aus­ra­gen­de Qua­li­tät und Kon­ti­nui­tät in der Aus­bil­dung im Bezirk Ess­lin­gen-Nür­tin­gen an unser Mit­glied Fens­ter­bau Gräß­le in Kirch­heim.

Herz­li­chen Glück­wunsch!

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CSR-Preis der Bun­des­re­gie­rung für Schmau­der & Rau GmbH

Anläss­lich der Ver­lei­hung des CSR-Prei­ses der Bun­des­re­gie­rung gab es auch im Hau­se Schmau­der & Rau einen Grund für strah­len­de Gesich­ter. Das Kirch­hei­mer Auto­haus wur­de am 24. Janu­ar 2017 in Ber­lin gemein­sam mit fünf wei­te­ren Unter­neh­men für sein Enga­ge­ment um die betrieb­li­che Inte­gra­ti­on von Flücht­lin­gen aus­ge­zeich­net. „Aus Flücht­lin­gen Kol­le­gen machen“, lau­tet das Cre­do von Ste­fan und Bet­ti­na Schmau­der. Von die­sem Ziel haben sie sich lei­ten las­sen, um ihren Bei­trag zu leis­ten, die Her­aus­for­de­run­gen, die aus der Flücht­lings­kri­se im Jahr 2015 ent­stan­den sind, auf ganz prag­ma­ti­sche Wei­se anzu­ge­hen. „Wir haben bereits seit 2014 einen jun­gen Ira­ker in der Aus­bil­dung und nur gute Erfah­run­gen mit ihm gemacht“, infor­miert Geschäfts­füh­rer Ste­fan Schmau­der. Zwar benö­tig­te es deut­lich mehr Zeit und Enga­ge­ment, den rich­ti­gen Aus­bil­dungs­gang für ihn zu fin­den, schluss­end­lich hat es sich aber mehr als gelohnt. „Mit Unter­stüt­zung der Agen­tur für Arbeit, der Bera­tungs­stel­le „CHAI“ und dem Bil­dungs­trä­ger BAZ Ess­lin­gen ist es uns gelun­gen, eine Fach­kraft aus­zu­bil­den“, so Bet­ti­na Schmau­der, die sich dar­über freut, dass der jun­ge Mann nach Been­di­gung sei­ner Aus­bil­dung im Juli 2017 dem Betrieb als Lackie­rer erhal­ten bleibt: „Eine win-win-Situa­ti­on für alle.“

Seit­her haben bereits eini­ge Flücht­lin­ge einen Job bei Schmau­der & Rau gefun­den, sei es als Aus­hil­fe, Prak­ti­kant oder in Teil­zeit. Natür­lich waren nicht immer alle Bemü­hun­gen von Erfolg gekrönt, aber das geschieht auch bei ande­re Mit­ar­bei­tern immer wie­der. Wäh­rend der Betrieb ver­sucht, aus eige­nen Feh­lern zu ler­nen, machen vor allem die Erfolgs­er­leb­nis­se Freu­de. Für einen sehr enga­gier­ten Prak­ti­kan­ten im Herbst soll eine zusätz­li­che Aus­bil­dungs­stel­le geschaf­fen wer­den. Auch dort wird eng mit „CHAI“ zusam­men­ge­ar­bei­tet. „Wir sehen uns sicher­lich nicht als Vor­rei­ter und wis­sen, dass sich auch ande­re Betrie­be sehr für Flücht­lin­ge enga­gie­ren“, gesteht Bet­ti­na Schmau­der, „trotz­dem freu­en wir uns, dass wir die Aner­ken­nung beim CSR-Preis erhal­ten haben und dan­ken vor allem unse­ren Mit­ar­bei­tern, dass sie mit uns an einem Strang gezo­gen haben.“ Viel­mehr ist der Preis noch­mals ein Ansporn, noch mehr zu bewir­ken.

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